Gottesdienst am 05.12.21 zum Thema Geburt

virtuelles Liedblatt

Wir feiern Gottesdienst im Namen Gottes, der sich ganz klein gemacht hat und als Baby zur Welt gekommen ist. Im Namen von Jesus, an dessen Geburt wir uns in der Weihnachtszeit erinnern und im Namen des guten Geistes, der uns verbindet als Kinder Gottes.

Pfarrerin Kaplick im Gespräch mit einer Hebamme, einer Zoopädagogin, einer Sozialpädagogin von wellcome und einer Psychologin.


EG 17 Wir sagen euch an den lieben Advent V. 1-2

https://www.liederkiste.com/index.php?s=wir-sagen-euch-an-den-lieben-advent&l=de


EG 18 Seht, die gute Zeit ist nah V. 1-2

https://www.liederkiste.com/index.php?ex=seht-die-gute-zeit-ist-nah&l=de


KAA 0124 Tragt in die Welt nun ein Licht V. 1-4

https://www.liederkiste.com/index.php?s=tragt-in-die-welt-nun-ein-licht&l=de


EG 43 Ihr Kinderlein, kommet, o kommet doch all

https://www.liederkiste.com/index.php?s=ihr-kinderlein-kommet&l=de


Die 5 Sprachen der Liebe:

(Gary Chapman und Ross Campell)

Jeder Mensch hat in seinem Inneren einen Liebestrank.
Und der sollte immer gut gefüllt sein. Er wird gefüllt, wenn ich mich geliebt fühle. Da „ticken“ aber Menschen verschieden.
Wichtig ist es, herauszufinden, wie fühle ich mich geliebt? Und das dem Partner, der Partnerin zu kommunizieren.
Herauszufinden, wie ist das bei ihm bzw. ihr und wie mein Kind „tickt“.

  1. Lob und Anerkennung
  2. Ich bin ganz für dich da
  3. Nähe und Zärtlichkeit
  4. Geschenke, die von Herzen kommen
  5. Ich helfe dir

Die 5 Sprachen der Liebe helfen mir, dass mein Liebestrank und der von den Menschen um mich herum gut gefüllt ist.
So kann ich mich immer wieder weiterentwickeln, neu geboren werden und auch gut durch schwierige Zeiten kommen.

Über die Jahrtausende haben sich die Menschen Vorstellungen von Gott gemacht. Meist war er weit weg, unnahbar. Vom griechischen und römischen Göttern wird erzählt, dass sie immer wieder kurz in die Gestalt eines erwachsenen Menschen geschlüpft sind. Und dann wieder zurück in den Götterhimmel gegangen sind. Vom christlichen Gott wird erzählt, dass er – wie jeder Mensch – von einer Frau geboren wurde. Dass er ein kleines Baby war, geschrien und die Windeln vollgemacht hat und Bachweh hatte. Das finde ich faszinierend, dass Gott sich auf dieses Abenteuer eingelassen hat. Unsere Weihnachtsbilder zeigen ihn als wehrloses, hilfsbedürftiges, auf Liebe angewiesenes Baby. – Ich kenne keinen Menschen, dem nicht das Herz aufgeht, wenn er oder sie ein kleines Baby anschaut. Man möchte es zart berühren, es beschützen. Auf einmal ist ganz viel Liebe da. – In der Advents- und der Weihnachtszeit will ich mir ein Krippenbild aussuchen, bei dem ich immer wieder das Baby Jesus anschaue. Ich will mich auch von dem Kind anschauen lassen und bin gespannt, was dann geschieht.


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