Einkaufenshilfe für Senioren

Liebe Eibacher und Maiacher,

der Vorstadtverein möchte bei den Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus unterstützen und Risikogruppen helfen, unnötige Sozial­kontakte zur vermeiden.

Wir bieten Ihnen daher einen ehren­amt­lichen Einkaufs­service an, der Sie dabei unterstützt, sich mit Dingen des lebens­not­wen­digen Be­darfs zu versorgen.

Unser Angebot richtet sich dabei an Senioren, die weder durch Angehörige noch aus ihrer Nachbarschaft heraus unterstützt werden können und Personen mit hohem Risiko (z.B. durch Vorerkrankungen).

Wenn Sie unser Angebot nutzen möchten, nehmen Sie bitte telefonisch Kontakt mit uns auf unter:

Telefon 0151 68468410

Bleiben Sie gesund!

Ihr Vorstadtverein Eibach – Maiach e.V.

Näh-Netzwerk für Nase-Mund-Masken

Das Näh-Netzwerk für Nase-Mund-Masken!

Sie sind bunt, zügig genäht und können die Tröpfcheninfektion verhindern: Die Nase-Mund-Masken  (offiziell: Behelfs-Mund-Schutz-Masken – entsprechen nicht der Norm und dienen nur als Hilfsmittel) Sie sind damit auf 60°C waschbar und so auch längerfristig zu verwenden (Umweltschutz ist möglich). 

Aus einfachen, gewebten Baumwoll- oder Moltonstoffen (auch „upcyling“ von Herrenhemden, Betttüchern, etc. ist denkbar) werden die kleinen Alltagshelfer für die kommende Zeit, gefertigt.

Es gibt immer mehr Anfragen an Hobby-Näher*innen und Profi-Schneider*innen um diese herzustellen. Auf unserer Seite sind es ausschließlich ehrenamtliche Frauen, die dieses Netzwerk unterstützen! 
Die Masken werden gegen Spende abgegeben, mindestens 5 Euro für das Material pro Maske. Die Spendensumme darüber hinaus darf jede Näherin ihrem eigenen Zweck zuführen. 

Unsere Plattform soll Suchende und Näher*innen zusammen bringen.

Wie funktioniert es für Suchende?
Suchende sind bei uns Menschen der Kirchengemeinde Nikodemuskirche und Stephanuskirche Gebersdorf und Arztpraxen in diesem Gebiet. 
Im unteren Formular kannst Du deine Daten angeben, die hier auf der Seite automatisch veröffentlicht werden.  Wenn eine Näherin Masken fertig gestellt hat, nimmt sie Kontakt zu dir auf. 
Wir übernehmen keine Gewährleistung für eine zeitnahe Lieferung! 

Wie funktioniert es für Näher*innen?
Ihr beginnt mit eurer Produktion und wenn ihr Nasen-Mund-Masken fertig habt, seht ihr in der Liste nach wer wie viele Masken benötigt.  Nehmt bitte direkt Kontakt zu den Empfängern auf und vereinbart eine Übergabemöglichkeit (achtet dabei bitte auf die staatlichen Vorgaben). Gebt uns bitte nach der Übergabe bescheid, dass wir die Suchanzeige entfernen können. DANKE! 

Es gibt auch eine Gebrauchsanleitung Nase-Mund-Maske für alle Empfänger!

    • Danke für alle die Bemühungen, ob Näher*innen oder Empfänger*innen.

Aktuell wurden 685 Masken genäht und gespendet (Stand: 29.04.2020)

Gemeinsam schaffen wir es durch diese Zeit!

Die Suchanzeige bitte über das Kommentarfeld aufgeben.
Folgende Daten werden benötigt:
Name
E-Mail-Adresse
Anzahl der Masken (max. 2 Pro Person)
Bindeband oder Gummi für die Ohren

 

Kann ich helfen? Solidaritätsaktion für Nürnberg

Die Evangelische Kirche in Nürnberg hat mit Kann ich helfen? eine Solidaritätsaktion für Nürnberg initiiert. Wir unterstützen diesen Aufruf und teilen daher diese Initiative. Vielleicht hat der eine oder andere Zeit und den Wunsch auf diese Art für seine Nachbarn da zu sein?
Vielleicht kennt ihr auch jemanden der gerne helfen würde? Teilen erlaubt und erwünscht!

Nur noch vor die Tür gehen, wenn es unbedingt sein muss. Das ist gegenwärtig die Devise – vor allem für Risikogruppen wie ältere Mitmenschen oder Personen mit Vorerkrankungen. Und wer bereits mit COVID-19 diagnostiziert wurde oder zur Vorsicht unter Quarantäne steht, darf gar nicht mehr das Haus verlassen.

Wie wir uns in diesen Zeiten des ‚Abstandhaltens‘ dennoch solidarisch beistehen können, möchten wir mit der Kartenaktion ‚Kann ich helfen?‘ zeigen:

Postkarte Viralkindness

Einfach das PDF herunterladen, Name und Kontaktdaten eintragen und angeben, was man für betroffene Mitmenschen tun kann, z.B. Einkaufen, dringende Besorgungen erledigen, Post einwerfen oder einfach mit ihnen telefonieren.

Die Karte kann dann ausgedruckt und ausgefüllt in der eigenen Nachbarschaft in die Briefkästen eingeworfen werden. Hilfesuchende können Sie so direkt persönlich kontaktieren.